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KiSS Giengen
Geschrieben von: Jürgen Maaßmann   
Freitag, den 15. März 2019 um 13:49 Uhr
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In meinem ersten Monat in der KISS habe ich jetzt nun schon alle Gruppen mitbetreut und kennengelernt.

Meine allererste Stunde war in Pampersliga in welcher meine Tätigkeit zum Großteil draus besteht Kleinkinder dabei zuzusehen wie sie immer mehr selbstständig Hindernisse bewältigen. Schon in meiner kurzen Zeit hier, ist es schön zu sehen wie schnell sie Kinder in diesem Alter entwickeln, in der Stunde selbst immer mehr auftauen, sich von ihren Eltern lösen und von Stunde zu Stunde mehr ausprobieren. Vor allem die Softbälle die in der zweiten Hälfte ins Spiel kommen ist ein großer Hit bei dem Kleinen. In der Stunde am Vormittag brauchen die Kinder noch etwas länger wach zu werden aber, wenn beispielsweise ältere Geschwisterkinder mitkommen dann wird die Gruppe aufgemischt und viele Kinder versuchen den Größeren nachzuahmen. 

Bei den Tiergruppen habe ich schon eine aktivere Rolle. Vor allem bei den jüngeren Kindern müssen noch einige zum Spielen animiert und motiviert werden und auch bei den Aufbauten wollen Kinder manchmal noch eine stützende Hand zur Sicherheit. Außerdem müssen manche Kinder auch etwas gebändigt werden um alle zusammenzuhalten. Dies erwies sich als etwas schwierig am Anfang, und ist auch jetzt noch ein Punkt bei dem ich laufend dazulerne, da ich noch nicht wusste wie genau ich mit den verschiedenen Kindern umgehen muss. Egal ob sich dies jetzt auf das Loben oder Kritisieren der Taten bezieht.

Bei den Panther- und Adlergruppen war meine Erfahrung wieder etwas anders. Hier ist es spannend zu beobachten wie die Kinder mehr anfangen logisch zu denken und bedachter an Spiele rangehen. Auch bei den Aufbauten und Parkouren ist es meine helfende Hand weniger gefragt weil die Kinder schon den Großteil allein bewältigen können. Hier liegt der Fokus darauf wie sie bei Spielen schneller jemanden fangen können oder wie sie bei einer Salto besser landen können.

Von Gruppe zu Gruppe ist meine Rolle also anders. Was aber schön und auch interessant zu beobachten ist, ist wie sich die Gruppen unterscheiden. Sowohl in der Selbstständigkeit, der Vorgehensweise und auch der Umgang untereinander.

Ich freue mich schon auf die noch bevorstehenden Monate und alle weitern Erfahrungen die ich sammeln werde und auf die Fortschritte der Kinder die ich mitverfolgen kann.

Mit freundlichen Grüßen,

Konstanze Hackl

 

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